Mit dem 6. Call werden Geschäftsmodelle und Pionierlösungen für mehr Attraktivität, Wirtschaftskraft und Lebensqualität von Stadt und Land gefördert. Antragsgegenstand sind Projekte, die den allgemeinen Kriterien der IGP-Förderrichtlinie genügen und zu dem auf innovative Verbesserungen für Attraktivität, Wirtschaftskraft und Lebensqualität zielen.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die neue Runde des Innovationsprogramms für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP) gestartet. In Ergänzung der Förderung von vornehmlich technikorientierter Forschung und Entwicklung öffnet das IGP den Fokus für "marktnahe nicht-technische Innovationen", die Stadt und Land attraktiver, sozialer und wirtschaftlich stärker machen.
Bewerben können sich Startups, KMU, Selbstständige sowie gemeinwohlorientierte Organisationen – auch in Kooperation mit Hochschulen oder Forschungseinrichtungen.
Gefördert werden dabei unter anderem:
• Smart-City- und Smart-Village-Lösungen
• neue Konzepte für Flächennutzung und regionale Versorgung
• kreative, soziale oder gemeinwohlorientierte Geschäftsmodelle
Die Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge endet am 5. Februar 2026.